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Obwohl die Stadt mehr oder weniger den Charme der typischen „Nachwende“-Zeit verströmt, beeindruckt doch das Bahnhofsgebäude. Dieses macht einen enorm gepflegten Eindruck. Es wurde zwischen 1876 und 1879 erbaut und als großzügiger Durchgangsbahnhof vom Dresdner Architekten Emil Lehnert konzipiert. Er war Teil der Sächsisch – Bayerischen Eisenbahn an der Hauptstrecke Leipzig <> Hof <> Nürnberg. Das Empfangs- und Hauptgebäude zeigt eine bemerkenswerte Schmuckfassade im Stile der Neorenaissance und im Mittelbau lassen sich viele Hinweise auf die Skatgeschichte der Stadt entdecken.

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