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Denkmal zur Begrüßung der Patrona Spirensis (Kaiserdom)

Zu Weihnachten 1146 fand da diese Begrüßung statt und zum Zwecke der Erinnerung wurden diese vier Platten eingelassen. Ich konnte leider nur 3 davon festhalten.Auf den Platten steht in

Lateinisch:

O clemens „O milde“
o pia „o fromme“
o dulcis „o süße“
virgo Maria „Jungfrau Maria“

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Das Denkmal für die Gefallenen des 1. Weltkriegs

Das Kunstwerk befindet sich auf der Maximilianstraße und wurde nach der frz. Besatzungszeit 1930 da aufgestellt.
Weiter lesen unter: Denkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkriegs

 

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Außenansichten: Der Dom zu Meißen „St. Johannis und St. Donatus“

Der den Heiligen Johannes und Donatus von Arezzo geweihte Dom zu Meißen prägt zusammen mit der Albrechtsburg das Stadtbild von Meißen, wobei die Kirche wohl eine der „stilreinsten“ deutsch-gotischen Dome ist. Der Bau befindet sich in der Tradition der Gründung des Bistums Meißen – veranlasst durch den König Otto I (968) und bildet somit die christliche Keimzelle des heutigen Sachsens (früher „Mark Meißen“). Er war bis 1581 Sitz der römisch-katholischen Bischhöfe von Meißen: dannach wurde der Dom eine lutherische Kirche (heute: „Predigtkirche“ für den Landesbischof der evangelisch/lutherischen Landeskirche v. Sachsen).

Die Bilder – mit Fokus auf „Außenaufnahmen“ und „Postkartenmotiven“ – entstanden während eines spätsommerlichen Betriebsausfluges. Man kommt relativ problemlos zu dieser wunderschönen Stadt mit Hilfe direkter Bahnverbindungen von Leipzig oder Dresden. Bitte hier beachten, dass hier keine Fernverkehrszüge halten.

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Das Hahnemann – Denkmal


Der Geehrte – Christian Friedrich Samuel Hahnemann – studierte zwischen 1775 und 1777 in Leipzig Medizin und begründete die Homoöpathie in der Stadt. Auch lehrte er hier zwischen 1816 und 1821 an der Universität. Das Denkmal wurde vom Deutschen Zentralverein homoöpathischer Ärzte gestiftet.