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Im Osten des Schlosses befindet sich der Garten, der eine lange gartenbaukünstlerische Tradition besitzt. Herzog Johann von Sachsen (lebte von 1570 bis 1605) hatte hier bereits am Ende des 16 Jahrhunderts ein Gartenareal im Stile der Renaissance anlegen lassen. Bei den Bepflanzungen griff man hier auf das Repertoire fremdländischer und einheimischer Pflanzen und Gewächse zurück. In der Anlage war neben typischen Wasserspielen, einem Irrgarten auch ein Küchengarten integriert.
Selbstverständlich diente der Park auch als Schauplatz diverser Feste und sonstiger Ereignisse des damaligen höfischen Zeremoniells und nach einer Zeit des Verfalls wurde der Park unter Herzog Friedrich II v. Sachsen-Gotha-Altenburg wieder umgestaltet. Während dieser Zeit entstanden ein Gartensaal, ein Teehaus und eine Orangerie.
Gegenwärtig beeindruckt der reichhaltige historische Baumbestand im Zusammenspiel mit den verschiedenen Bauwerken.

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